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Dr. Maria Rime

Beratung und Psychotherapie

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Strukturen durchleuchten

FAQ Gruppentherapie

Wie läuft eine Gruppentherapie ab?

In den gemischten Gruppen sammeln wir in der Anfangsrunde Themen für die aktuelle Sitzung. Gemeinsam wird entschieden, welche Themen in welcher Reihenfolge bearbeitet werden. Die Themen der Teilnehmer berühren hier häufig die Bereiche Selbstwert und Selbstvertrauen sowie den Umgang mit Konflikten und belastenden Emotionen. Die Gruppe besteht in der Regel aus 8 bis 9 Teilnehmern und ist störungsübergreifend konzipiert. Die Lebenshintergründe und Problembereiche können sehr verschieden sein. Die Gruppe im Kleinen ist ein Abbild der Gesellschaft und bietet so die Möglichkeit, verschiedene Blickwinkel und Lebensentwürfe  kennenzulernen.

Wie wird in der Gruppe gearbeitet?

Theoretische Basis der therapeutischen Arbeit in der Gruppe bildet die Tiefenpsychologie, die durch wirksame Methoden aus der Körperpsychotherapie und Hypnotherapie ergänzt wird.
Eine von Empathie und Wertschätzung getragene therapeutische Beziehung stellt die Grundlage meiner Arbeit dar. Ich lege besonderen Wert darauf, dass in der Gruppe ein geschützter Raum entsteht, in dem Sie die verschiedenen Aspekte Ihrer Thematik behutsam beleuchten können. Ziel der Behandlung ist es, neue Möglichkeiten kennen zu lernen, mit sich selbst, Ihren Gefühlen und Ihrer Umwelt umzugehen. Sie erwerben ein größeres Verständnis für die eigene Lebensgeschichte und werden von Teilnehmern darin unterstützt, neue Sichtweisen und Lösungen für Ihre Probleme in der Gegenwart zu finden.

Ist Gruppentherapie wirksam?

Die Antwort lautet klar: Ja! Wissenschaftliche Studien belegen, dass Gruppentherapie mindestens genauso wirksam ist wie Einzeltherapie. Die meisten seelischen Verletzungen entstehen im zwischenmenschlichen Bereich und können daher auch nur durch positive Beziehungserfahrungen geheilt werden. Nähe und Verbundenheit vermitteln ein Gefühl von Sicherheit, das im Nervensystem gespeichert wird und Schutzstrategien wie Rückzug und Angst aufweichen lässt. Das Gefühl, gesehen und wahrgenommen zu werden, schafft eine  Resonanz, die dabei hilft, alte Muster zu überwinden und ein stabileres Selbstbild zu entwickeln.

Sitzen wir dann im Kreis und wälzen Probleme?

Viele Klienten haben ein durch die Medien geprägtes Bild von Gruppenpsychotherapie. Natürlich werden in der Gruppe auch ernste und schwierige Themen besprochen, die traurig und betroffen machen. Diese Emotionen gehören zum Leben dazu und wollen gehört, gefühlt und durchgearbeitet werden. Durch den ressourcenorientierten Ansatz und den wertschätzenden Umgang miteinander entsteht aber in der Regel gleichzeitig eine Atmosphäre der Zuversicht und Hoffnung. Erfahrungsgemäß wird in den Gruppen auch viel gelacht, denn Humor ist eine wichtige Ressourcen in Umgang mit Belastungen. 
 

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